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Fortbildungen

Unser vielfältiges Fortbildungsangebot richtet sich an interessierte Pädagog:innen und Erzieher:innen, Kita-Teams, Trägerschaften, Verwaltungen sowie Ausbildungsstätten mit einem elementarpädagogischen Schwerpunkt.

Das Internationale Zentrum PEP bietet Ihnen sowohl bedarfsorientierte als auch standardisierte Weiterbildungsmöglichkeiten auf wissenschaftlicher Basis zu folgenden Themen:

Eine professionelle frühpädagogische Praxis zeichnet sich durch qualitätsvolle Interaktionen zwischen pädagogischen Fachpersonen und Kindern aus. Eine hohe Qualität der Interaktionen wirkt sich positiv auf kindliche Lern- und Bildungsprozesse aus und trägt zur Chancengerechtigkeit bei. Eine effektive Qualitätssicherung und -entwicklung beruht auf systematisch validierten Standards, die die pädagogische Handlungspraxis nachhaltig verändern können.

Partizipation ist fester Bestandteil der Bildungsvereinbarungen und Bildungspläne. Eine „echte“ Beteiligung von Kindern bedeutet, partizipative Alltagsstrukturen zu schaffen und gemeinsam forschend, dialogisch und responsiv mit den Kindern zu arbeiten, Kinder als „Expert:innen für sich selbst“ anzuerkennen, sie ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und ihnen auch Macht abzugeben. Partizipation ist zudem ein Gelingensfaktor für institutionellen Kinderschutz und die Umsetzung von Kinderrechten.

Weiterbildungsprogramm & Modulübersicht (DE):

↓ Kurzfassung (PDF)

↓ Hauptfassung mit Qualifizierungszeiten / Lerneinheiten (PDF)

Beobachtung und Dokumentation von kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozessen sind eine zentrale Grundlage erfolgreichen pädagogischen Handelns. Eine professionelle Beobachtungs- und Dokumentationspraxis ermöglicht eine entwicklungsbezogene und individuelle Planung von Unterstützungs- und Lerngelegenheiten für Kinder(gruppen), das Festhalten der individuellen Perspektive der Kinder und die Gestaltung fundierter Gespräche mit Eltern und Familien.

Professionelles pädagogisches Handeln beginnt da, wo der Alltag des Kindes in den Mittelpunkt gerückt wird. Zahlreiche Bildungsgelegenheiten bieten sich im Alltag bzw. in wiederkehrenden Routinesituationen an, die von den pädagogischen Fachpersonen begleitet werden: Bildungsangebote sowie Essens- und Pflegesituationen eignen sich, um über persönliche Vorlieben, Bedürfnisse, Essensgewohnheiten oder sinnliche Erfahrungen zu sprechen und Interkationen unter Kindern, zwischen Kindern und pädagogische Fachpersonen zu vertiefen.

Kinder werden heute in eine digitalisierte Welt geboren und wachsen darin auf. Digitale Kompetenzen sind unabdingbar, um sich zurechtzufinden und zukünftige Chancen nutzen zu können. Der Auftrag an die Elementarpädagogik besteht darin, Kinder beim Kennenlernen und Verstehen digitaler Elemente in unserer Umwelt zu begleiten und entsprechend Impulse für digitale Bildungsprozesse zu setzen.

Die Begleitung und Unterstützung der sprachlichen Entwicklung bei Kindern ist essenziell in der Elementarpädagogik und muss im Alltag bewusst eingesetzt werden. Dabei können unterschiedliche Strategien von pädagogischen Fachpersonen gewählt und im Alltag angewandt werden. Eine reflexive Auseinandersetzung mit der sprachlichen Begleitung von Bildungsprozessen ist dabei die Voraussetzung für die Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis.

Frühe mathematische Bildung kommt im pädagogischen Alltag in verschiedenen Facetten (Zählen, Sortieren, Teilen) zum Vorschein. Es ist dabei wichtig, dass Kinder in allen mathematischen Inhaltsbereichen vielfältige Erfahrungen sammeln, mathematische Grundkonzepte verstehen und in die mathematische Begriffswelt eintauchen. Mathematisch Bildung kann alltagsintegriert angeregt und begleitet werden.

Bauen als Facette technischer Bildung ist ein grundlegender Bestandteil des kindlichen Spiels. Damit Kinder beim Bauen und Konstruieren physikalische Gesetzmäßigkeiten kennen lernen, wahrnehmen, dass sie ihre Umwelt (mit-)gestalten können, müssen pädagogische Fachpersonen Raum, Zeit, Material und ihr Wissen bzw. ihre Hilfe zur Verfügung stellen. Gemeinsame Konstruktionsspiele eröffnen zudem die Gelegenheit für anregende Dialoge, die den Wortschatz der Kinder spielerisch erweitern.

Musik ist ein kulturelles Ausdrucksmittel, das vielfältige, lustvolle Interaktionsmöglichkeiten mit Kindern eröffnet. Kinder interessieren sich und für Klänge und Geräusche ihrer Umwelt und verfügen über angeborene musikalische Fähigkeiten, die mit Hilfe spezifischer Anregungen vertieft werden können. Durch musikalische Aktivitäten können auch Klangwelten in Bewegung umgesetzt werden, um den Kindern wesentliche Reize für ihre Entwicklung bzw. eigene Körpererfahrungen zu geben.

Formate

Wir bieten Ihnen umfassende oder auch kurze (digitale) Weiterbildungsmöglichkeiten – unter Beizug von validierten Instrumenten wie KiDiT®, JuDiT® und GrazIAS – in Form von:

  • Vorträgen, Fachtagen und Weiterbildungen für Teams,
  • Offenen (digitalen) Austauschrunden mit Expert:innen,
  • Evidenzbasierten Coachings für Trägerschaften und Kita-Teams,
  • Entwicklung und Bereitstellung von (digitalen) wissenschaftlich fundierten Weiterbildungsmaterialien (OER-Materialien)

Sie haben Fragen oder Interesse an einem individuellen Angebot?
→ Kontaktieren Sie uns!

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